7. bis 10. März 2024

Preise

Mit der Preisverleihung am Sonntag, dem 19. März 2023, um 19:30 Uhr senkt sich der Vorhang für die 15. Festivalausgabe der Nonfiktionale.

Nonfiktionale Preis der Stadt Bad Aibling

Der mit 2.000 Euro dotierte Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling geht an einen herausragenden Film vor dem Hintergrund des aktuellen Mottos.

Dedo-Weigert-Film-Kamerapreis

Der von Dego Weigert Film gestiftete hochwertige Sachpreis in Form einer Fellonie-LED-Flächenleuchte, samt Zubehör, soll speziell die bildgestalterische Umsetzung eines Werkes würdigen.

Bürgerpreis

Und auch in diesem Jahr wird zusätzlich zu den zwei Hauptpreisen wieder ein Film mit dem von Aiblinger Bürgern gestifteten Bürgerpreis in Höhe von 500 Euro ausgezeichnet. Diesen vergibt eine Jury, bestehend aus Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Bad Aibling.

Jury 2023

Beatrice Babin

ist Filmeditorin und Dramaturgin für Spiel- und Dokumentarfilme. Studium der Philosophie und Filmwissenschaften. Längere Aufenthalte in den 80ern in New York und in den 90ern in Afrika stillten ihre Neugierde auf das Andere und die Anderen. Mit dem neuen Jahrtausend haben sich die Reisen dann in die Welt der Montage verlagert. Seit 2019 ist sie Professorin am Lehrstuhl Montage der HFF München. Sie ist nicht nur Mitglied der Deutschen Filmakademie und des BFS, sondern auch des feministischen VJ-Kollektivs Trial and Theresa.

Christine Moderbacher

geboren in Wien, ist Sozial- und Kulturanthropologin und Dokumentarfilmemacherin. Sie arbeitet vor allem an der Schnittstelle zwischen Kunst und Anthropologie und den oft ähnlichen Methoden und Erzählformen beider Disziplinen. Seit 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut in Halle sowie Lehrbeauftragte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie als Kuratorin für Filmfestivals und Filmreihen tätig. Ihre Dokumentarfilme wurden auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt.  

Maximilian Plettau

geboren in Freiburg, arbeitete zunächst als Beleuchter bei Spielfilmen, bevor er 1999 sein Studium an der HFF München begann. 2007 schloss er mit seinem Abschlussfilm Comeback ab, für den er u.a. den Deutschen Kamerapreis und eine lobende Erwähnung auf der Nonfiktionale 2018 erhielt. Ebenfalls im Jahr 2007 gründete er die Firma Nominal Film, die er seit 2009 als Inhaber führt. Seitdem sind zahlreiche preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme entstanden. Plettau ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

 

Der Bürgerpreis-Jury gehören in diesem Jahr an:

Johanna Berns, Isabelle Plessmann und Markus Rosendorfer